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Pferde – tolle Tiere

Pferde, auch Einhufer genannt, gehören zur Familie der Säugetiere. Auch zur Gattung der Pferde zählen der Esel und das Zebra. Pferde – tolle Tiere. Pferde sind stämmige Tiere mit großen Köpfen. Die Größe und das Gewicht variieren je nach Art des Pferdes. Ausgewachsene Tiere können ein Gewicht zwischen 175 kg und 450 kg erreichen. Pferde haben einen sehr wuchtigen, langgestreckten Kopf.  Pferde nehmen ausschließlich pflanzliche Nahrung zu sich und sind meist in der Dämmerung aktiv. Die Pferde kommunizieren mittels Gesten untereinander. Ein Pferd ist wie ein guter Freund. Es kann zwar nicht mit dir kommunizieren aber ein Pferd merkt, wenn es seinem Halter schlecht geht. Außerdem ist ein Pferd ein sehr treues Tier. Es erkennt seinen Halter am Geruch und am Aussehen. Das Pferd vertraut seinem Halter und so sollte der Halter auch seinem Pferd vertrauen. Pferde – tolle Tiere. Wir selsbt hatten auch immer Pferde und ich habe es geliebt, sie zu pflegen und mit ihnen lange Ausritte zu machen. Auch wenn es mir mal seelische nicht so gut ging, habe ich mich mit den Pferden beschäftigt und meistens haben sie es auch geschafft, mich auf andere Gedanken zu bringen. Pferde sind wirklich sehr treue, liebevolle Tiere. Nicht umsonst heisst es: Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde! Das ist ein Spruch, an dem viel wahres dran ist!! Sollte man mal drüber nachdenken.

Ein Pflegepony

Ein Pflegepony ist der Traum vieler kleiner Mädchen. Ich selbst hatte auch ein Pflegepony. Ich war damals 13 Jahre alt und habe dieses Pony über alles geliebt. Es war ein super Ausgleich zum Schulalltag. Jeden Tag fuhr ich mit meinem Fahrrad nach der Schule in den etwa fünf km entfernten Ort, in dem mein Pflegepony zu Hause war. Tinka, sie war (leider verstorben) ein weißes Shettlandpony und sehr zickig.

Pony

Das heisst, sie hat wirklich nur das gemacht, worauf sie Lust hatte. Geritten bin ich Tinka immer ohne Sattel. Allerdings konnte man leider nicht mit ihr alleine ausreiten. Sie ging die Auffahrt noch bereitwillig runter aber am Ende blieb sie stehen und ging rückwerts wieder hoch. Da konnte ich machen was ich wollte, es war ihr egal. Tja, so musste ich immer mit einer zweiten Person ausreiten. Ist ja eh viel netter und wir waren ja beide im gleichen Stall und meistens auch zur gleichen Zeit. Wenn man dann mit ihr ausgeritten ist und sich bereits auf dem Rückweg befand, war Tinka so hibbelig, dass man nur hinter einem anderen Pony reiten konnte. Sonst wäre sie mit mir durchgegangen. Ist auch das ein oder andere Mal passiert, dass ich zu Fuß zurückgehen musste…Tinka stand dann auf der Koppel und fraß. Ja, ein Pflegepony ist für ein Mädchen in dem Alter genau das Richtige. Man ist den ganzen Tag an der frischen Luft, hat eine sinnvole Aufgabe und lernt gleichzeitig noch für ein Lebewesen zu sorgen. Das ist für die Entwicklung eines Kindes besonders wichtig. Wenn auch ihr Kind den Wunsch nach ein Pflegepony äußert, dann lassen sie es zu. Es tut ihrem Kind nur gut.

Reiten lernen

Du bist ein echter Pferdenarr und wolltest schon immer mal Reiten lernen? Wusstest aber nicht, wie du am Besten an einen vertauenswürdigen Reiterhof kommen sollst? Wenn es einen Reiterhof in deiner Nähe gibt, dann sieh dir den doch mal an und mach einen Gesprächstermin mit dem Besitzer aus. Reiten ist eine tolle Beschäftigung für jung und alt. Denn Reiten lernen ist nicht nur ein Sport, sondern man lernt auch den Umgang mit einem Lebewesen. Lernt dies zu schätzen und zu pflegen. Ein Pferd ist kein Sportgerät, es besteht genau wie wir aus Fleisch und Blut. Auch bei Stress wirkt reiten wunder. Reiten macht den Kopf frei und lässt einen den Alltag vergessen. Wenn man das Reiten lernen will, sollte man an einem Reitunterricht in einer Gruppe oder alleine teilnehmen. So hat man immer einen Profi an seiner Seite, der auf Fehler aufmerksam machen kann und einem Tipps und Tricks verrät. Wenn man das Reiten in einer professionellen Reitschule erlernt, kann man davon ausgehen, dass die Pferde dort sehr gut ausgebildet sind und man als Reitanfänger keine Angst vor ihnen haben zu brauch. Ein guter Reitlehrer hat eine dreijähige Berufsausbildung absolviert und diese mit einer Prüfung abgeschlossen. Nur dann kann man sagen, dass dieser Reitleher wirklich Ahnung auf seinem Gebiet hat. Es gibt allerhand Reitlehrer, die es einfach nur nebebei machen und keine Ausbildung gemacht haben. Sie haben viel zu wenig Wissen und dies kann sich negativ auf die Schüler auswirken. Wer Reiten lernen will, muss sich vorher genau informieren!

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